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goldisch
Beta-Tester werden

Die gemeinsame Bibliothek

Alles, was ihr lest und hört, an einem Ort.

goldisch ist die gemeinsame Bibliothek einer Familie oder eines Teams: E-Books, Papierbücher und Hörbücher an einem Ort, jeder mit seinem eigenen Regal. Selbst gehostet, quelloffen, ohne Konto bei einem Konzern und ohne Werbung. Wer nicht selbst hosten will: wir hosten – in der EU, in der Beta kostenfrei.

  • Selbst gehostet
  • KI-Zugang per MCP: frag deine Bibliothek
  • Quelloffen (AGPL)
  • Ohne Werbung, ohne Tracking
Zeitraffer von goldisch am Rechner: das eigene Regal, ein Buch im Reader, eine Textstelle markiert und als Notiz mit der Gruppe geteilt, Vorlesen mit hervorgehobenem Satz, ein Hörbuch, das gerade entsteht, die Gruppe und der Jahresrückblick.
Zeitraffer von goldisch auf dem Handy: im Reader blättern, sich das Kapitel vorlesen lassen und das erzeugte Hörbuch hören.

Was goldisch kann

Zehn Dinge, für die es sich lohnt.

Lesen oder hören, allein oder gemeinsam – das sind die Hauptfunktionen.

Bildschirmfoto: der Reader für EPUB und PDF im Browser, mit Kapitel und Fortschrittsbalken am unteren Rand.

Reader

Lies EPUB und PDF direkt im Browser.

Kapitel für Kapitel, mit Fortschrittsbalken und eigenen Notizen zur Stelle im Buch. Kein Programm nötig – der Reader läuft im Browser, auf Handy, Tablet oder PC.

Bildschirmfoto: ein Buch hinzufügen – Art wählen, dann Titel, ISBN oder Link eingeben.

Katalog

Ein Link, und das Buch steht im Regal.

Titel eintippen oder den Link aus Audible oder Spotify einfügen – Cover, Autor, Beschreibung und Reihe kommen von selbst. Auch eigene E-Books als EPUB oder PDF lassen sich hochladen. E-Books, Papierbücher und Hörbücher in einer Bibliothek.

Bildschirmfoto: die Seite „Offline“ – Bücher, die auf dem Gerät liegen und ohne Verbindung lesbar sind.

Lesen

Lies auf dem Handy weiter, wo du am Tablet aufgehört hast.

Der Reader läuft im Browser – auf dem Handy, dem Tablet und dem PC, egal ob Windows, macOS oder Linux. Nichts zu installieren, auf Wunsch als App ohne App-Store. Offline lesen geht auch: Notizen und Fortschritt gleichen sich ab, sobald wieder eine Verbindung besteht.

Bildschirmfoto: Schnelllesen – ein einzelnes Wort groß in der Mitte, darunter das Tempo in Wörtern pro Minute.

Schnelllesen

Ein Wort nach dem anderen – auch auf dem kleinsten Display.

Schnelllesen (RSVP), Tempo 150–800 Wörter pro Minute.

Bildschirmfoto: aus einem E-Book ein Hörbuch erzeugen – Stimme wählen und starten.

Hörbuch

Aus deinem E-Book wird dein Hörbuch.

Auf dem eigenen Server entsteht aus einem E-Book ein Hörbuch in guter Sprachqualität (Deutsch und Englisch), kapitelweise.

Bildschirmfoto: der Hinweis „Woanders weiter“ mit dem Knopf, der an die Stelle des anderen Formats springt.

Wechsel

Morgens lesen, abends hören – goldisch weiß, wo du bist.

Wer zwischen E-Book und selbst erzeugtem Hörbuch desselben Buchs wechselt, springt an die Stelle, an der er zuletzt war. Das funktioniert nur bei Hörbüchern, die goldisch selbst aus dem E-Book erzeugt hat.

Bildschirmfoto: die Gruppenseite – wer liest gerade was, mit Fortschritt und Zeitpunkt.

Gemeinsam

Kein Spoiler, versprochen.

Auf der Gruppenseite seht ihr als Familie, wer gerade was liest und wie weit. Notizen der anderen erscheinen erst, wenn man selbst an der Stelle vorbei ist. Dazu Buchkommentare und Antworten, direkt am Buch.

Bildschirmfoto: eine Recherche zum Buch – Hintergrund, Autor und Quellen, von einer KI zusammengetragen.

KI-Zugang

Frag deine Bibliothek – und frag dein Buch.

KI-Zugang mit eigenem Schlüssel: „Was lese ich gerade?“, „Welche Bände fehlen mir?“, „Fass mir Kapitel 5 zusammen“ – ohne dass es das Ende verrät.

Bildschirmfoto: die Sicherung – ein Knopf lädt alle Konten, Bücher und Lesestände als Datei herunter.

Selbst gehostet

Deine Bücher, dein Server, deine Daten.

Ein Docker-Container läuft auf dem eigenen Server oder NAS. Die Sicherung braucht nur einen Klick, und jede Person bekommt ihre Daten als Datei. goldisch ist quelloffen, ohne Werbung und ohne Tracking.

Bildschirmfoto: das eigene Regal, wie es auch in der von uns gehosteten Instanz aussieht – Buchkarten mit Cover und Lesefortschritt.

Gehostet

Ohne eigenen Server: wir hosten für dich.

Wer nicht selbst hosten kann oder will, bekommt eine eigene Instanz auf Servern in der EU unter goldisch.de – in der Beta-Phase kostenfrei. Der Umzug auf den eigenen Server ist später jederzeit möglich.

Demo

Erst ausprobieren, dann entscheiden.

Unter demo.goldisch.de steht eine Demo-Instanz von goldisch: leg dir dort in einer Minute ein eigenes Konto an. Deine Daten werden nur vorübergehend in der Demo gespeichert.

Für wen

Wer zusammen liest, liest anders.

Die Familie

Die Kinderbücher stehen neben den Krimis, das Hörbuch neben dem gedruckten Band aus dem Bücherregal im Wohnzimmer. Jede und jeder hat ein eigenes Regal und einen eigenen Lesestand.

Das Team mit Fachbüchern

Handbücher, Normen und Fachtitel einer Abteilung an einem Ort, mit Ausleihe für die gedruckten Exemplare. Wer ein Kapitel sucht, findet es über die Suche im Text; wer wenig Zeit hat, lässt sich sagen, worum es geht.

Betaprogramm

Fertig genug zum Lesen. Noch nicht fertig genug für alle.

goldisch läuft, und man kann damit lesen und hören – aber es ist noch vor dem ersten Release. Wir suchen Familien und Teams, die es im Alltag benutzen und uns sagen, was fehlt.

Was ihr bekommt

  • Eine eigene Instanz, von uns gehostet. Eigener Container auf Servern in der EU, eigene Adresse unter goldisch.de.
  • Kostenlos für die Dauer der Testphase. Keine Zahlungsinformationen, kein Abonnement, keine automatische Verlängerung.
  • Feedback direkt aus der App. Fehler und Ideen fließen so direkt in die Weiterentwicklung ein.
  • Ihr bleibt dabei. Aus der Beta-Instanz wird nahtlos die fertige Version. Wer will, zieht später auf den eigenen Server um.

Wer lieber gleich die selbst gehostete Variante testen möchte, ist ebenfalls willkommen – dieses Programm startet aber erst, wenn der erste Betatest abgeschlossen ist.

Was wir erwarten

Benutzen. Und melden, was stört – auch Kleinigkeiten.

Beta-Tester werden

Zwei Angaben sind Pflicht: eine E-Mail-Adresse und das Häkchen. Alles andere hilft uns bei der Auswahl – oder bleibt leer.

Freiwillig. „Familie Müller“ reicht völlig.
Hierüber melden wir uns – sonst nirgends.
Freiwillig, eine Schätzung genügt.
Was lest ihr?
Womit lest ihr?
Freiwillig, und keine Prüfung – ein Satz hilft uns schon.